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Ressort: Swarovski Wien, Lifestyle, Mode, Kultur
Datum: 27. Jul. 2010
Ort: Wien
Swarovski Wien – ein Schaufenster wird Bühne
Durch ein Fenster in eine andere Welt blicken, voller Farben, Überraschungen und Geheimnisse, surreal wie ein Traum – Swarovski Wien macht es möglich. Seit April 2010 ist das Schaufenster, das sich auf die bekannteste Einkaufsmeile Wiens hinaus öffnet, Bühne für außergewöhnliche Installationen. Unter der künstlerischen Leitung von Gerda Buxbaum bietet Swarovski Wien in der Kärntner Straße 24 jeden Monat kunstvolle Impressionen für die man sich gerne die Nase platt drückt.
"Ungewöhnliche Sichtweisen eröffnen" ist das Ziel, das sich Gerda Buxbaum für ihre künstlerische Gestaltung der Stages bei Swarovski Wien gesetzt hat. So bietet das modernisierte Innere des historischen Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert nicht nur eine der größten Flächen für die Swarovski Produktwelten, sondern in erster Linie ein inspirierendes Wechselspiel zwischen Design, Alltagskultur und kristallinen Kunstobjekten. Mit funkelnder Multimedialität setzt Swarovski Wien bereits seit Ende 2009 Akzente – seit April dieses Jahres ist die Kärntner Straße um einen weiteren Attraktionspunkt reicher.
Neue Wege – neue Welten
In regelmäßigen Abständen überrascht Swarovski Wien mit Inszenierungen seiner Stages – und leistet damit Pionierarbeit, die aus einem Schaufenster eine Bühne der Fantasie und Spielwiese der Kreativität zaubert. Jeden Monat werden mit Installationen neue Themenlandschaften geschaffen. Damit beschreitet Swarovski Wien ganz neue Wege: in der Kärntner Straße 24 blickt der Besucher wie durch ein Fenster in eine andere Welt, was jeden Einkaufsbummel zu einem kunstvollen Erlebnis werden lässt. Lifestyle und Kultur greifen ineinander, die unerschöpflichen Facetten des Kristalls bekommen ihre eigene Plattform. Für dieses einzigartige Vorhaben kann sich Swarovski Wien auf ein Höchstmaß an Kompetenz und Erfahrung stützen: Gerda Buxbaum, ehemalige Leiterin der Modeschule Wien im Schloss Hetzendorf und nunmehr Kuratorin der Stages, stellte bereits mit den vergangenen Ausstellungen ihr Gespür für originelle und begabte Künstler unter Beweis.
Jeden Monat einem Traum begegnen
Einen famosen Auftakt der Stages bot die Schweizerin Sara Vidas, die unter dem aparten Titel "Shopping with LILI" ihre Kollektion in Szene setzte. Für Vidas ist es das "Zusammenspiel von Alter und Jugend", aus dem sie die Ideen für jene frechen Kreationen schöpft, mit denen sie versucht, Normen zu brechen. Nicht minder ausgefallen das Werk von Almyra Weigel, der Textilkünstlerin aus Litauen, für deren Ausstellung "Working Girls" sich im Mai die Stage öffnete. Sie zeigte, welch sinnliche und ungeahnte Geheimnisse sich scheinbar alltäglichen Dingen entlocken lassen, wenn man Schürzen und das ungewöhnliche Material Heißkleber geistreich und feminin zu Kunstwerken kombiniert. Gerda Buxbaum, die im Juni selbst die Gestaltung übernahm, wählte dagegen mit "Blue" eine bizarr naturbezogene Atmosphäre für die Kärntner Straße. Inspiriert von der sibirischen Schwertlilie, der Blume des Jahres, malte Buxbaum eine surreale Märchenlandschaft in blau-lila, fragil und kristallin. Und nun öffnet sich wieder eine ganz andere Welt: Derzeit schickt Swarovski Wien seine Besucher in den "Playground" und damit auf eine Reise zurück in die Kindheit. Kunterbunte, fröhliche Designermöbel von Verner Panton, Elefanten von Charles und Ray Eames, kombiniert mit Gummibärchen und Eistüten voller Kristalle – sie wollen doch nur spielen!
In den nächsten Träumen wird getanzt
Das Ziel, ungewöhnliche Sichtweisen zu eröffnen, erreicht Swarovski Wien vor allem durch die Wandelbarkeit der Stages – kein Monat gleicht dem anderen. So verheißen Swarovski Wien und Gerda Buxbaum für August und September ein kreatives Repertoire, das erneut in eine vollkommen andere Richtung geht: in den kommenden Monaten dreht sich alles um Tanz. Zunächst wird in "Swan Lake" eines der berühmtesten Ballette aller Zeiten im Mittelpunkt stehen, "Der Schwanensee" von Tschaikowski. Wenn er seinen mythologisch-sanften Zauber über die Bühne legt, unter einem Nachthimmel mit einem Sternbild in Form eines fliegenden Schwanes, wenn die leuchtenden Swarovski Kristalle magisch aufblitzen und Federn zum schimmern bringen, werden Legenden heraufbeschworen. Die verwunschene Prinzessin, die Liebe des Prinzen. Unter den Ausstellungsstücken findet sich auch eine Kopfbedeckung, die Shaun Leane & Philip Treacy für Alexander McQueen für die Swarovski Runway Rocks entworfen haben.
Tanz ist unendlich vielseitig. Und so führt der Weg vom ätherischen "Swan Lake" im September mit "Glamour Hunting" in die wilde, glamouröse Welt des Showbusiness als Josephine Baker auf der Bühne stand und Nationen mit ihrem Charme betörte. Damals glitzerten ihre Colliers und Ohrgehänge im Spiegel und der Puder stob im Rampenlicht. Im September können nun Bühnenschmuckteile der großen Diva bei Swarovski Wien bewundert werden. Verführerisch illustriert von Stücken aus der Sammlung Seufert aus dem Swarovski Archiv zeigt die Stage eine Momentaufnahme von den Brettern, die die Welt bedeuten – so, als wäre eben jemand im Begriff, vor das Publikum zu treten um sich der Welt zu zeigen. Offen für die Welt sind auch die Stages in der Kärntner Straße 24 – und geben jedes Mal den Blick frei durch ein Fenster in einen Traum.
Die nächsten Stages auf einen Blick:
1. August bis 12. September: Swan Lake
13. September bis 31. Oktober: Glamour Hunting
Allgemeine Informationen zu Swarovski Wien
Swarovski Wien
Kärntner Straße 24
1010 Wien, Austria
T +43 (0)1 324 0000
F +43 (0)1 324 0000-7840
swarovski.wien@swarovski.com
www.swarovski.com/wien
Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch, 9–20 Uhr
Donnerstag bis Freitag, 9–21 Uhr
Samstag,9–18 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen
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Rückfragehinweis:
d. swarovski tourism services gmbh
Head of PR/Communications
c/o Maria Ligges
A-6112 Wattens
T: +43.5224.500-3836
F: +43.5224.501-3836
E-Mail:
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d. swarovski tourism services gmbh
PR/Communications Swarovski Wien
c/o Anna Najder
Kärntner Straße 24,
1010 Wien
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E-Mail:
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In regelmäßigen Abständen überrascht Swarovski Wien mit Inszenierungen seiner Stages – und leistet damit Pionierarbeit, die aus einem Schaufenster eine Bühne der Fantasie und Spielwiese der Kreativität zaubert. Ab Mitte September führt der Weg mit "Glamour Hunting" in die wilde, glamouröse Welt des Showbusiness.
Skizze: Glamour Hunting/Swarovski Wien

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Ab August wird in "Swan Lake" eines der berühmtesten Ballette aller Zeiten im Mittelpunkt stehen, "Der Schwanensee" von Tschaikowski. Unter den Ausstellungsstücken findet sich auch eine Kopfbedeckung, die Shaun Leane & Philip Treacy für Alexander McQueen für die Swarovski Runway Rocks entworfen haben.
Skizze: Swan Lake/Swarovski Wien

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Derzeit schickt Swarovski Wien seine Besucher in den "Playground" und damit auf eine Reise zurück in die Kindheit. Kunterbunte, fröhliche Designermöbel von Verner Panton, Elefanten von Charles und Ray Eames, kombiniert mit Gummibärchen und Eistüten voller Kristalle – sie wollen doch nur spielen!
Foto: Swarovski Wien/TimTom

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Mit "Blue" wählte Gerda Buxbaum im Juni eine bizarr naturbezogene Atmosphäre für die Kärntner Straße. Inspiriert von der sibirischen Schwertlilie, der Blume des Jahres, malte Buxbaum eine surreale Märchenlandschaft in blau-lila, fragil und kristallin.
Foto: Swarovski Wien/TimTom

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Almyra Weigel, die Textilkünstlerin aus Litauen, zeigte in der Ausstellung "Working Girls" im Mai welch sinnliche und ungeahnte Geheimnisse sich scheinbar alltäglichen Dingen entlocken lassen, wenn man Schürzen und das ungewöhnliche Material Heißkleber geistreich und feminin zu Kunstwerken kombiniert.
Foto: Swarovski Wien/TimTom

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Von links: Gerda Buxbaum, künstlerische Leitung der Bühnenbespielungen bei Swarovski Wien, Andreas Braun, GF Swarovski Wien, und die litauische Textilkünstlerin Almyra Weigel.
Foto: Swarovski Wien/Tischler

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Einen famosen Auftakt der Stages bot die Schweizerin Sara Vidas, die unter dem aparten Titel "Shopping with LILI" ihre Kollektion in Szene setzte. Für Vidas ist es das "Zusammenspiel von Alter und Jugend", aus dem sie die Ideen für jene frechen Kreationen schöpft, mit denen sie versucht, Normen zu brechen.
Foto: Swarovski Wien/TimTom
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