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Ressort: Tirol Werbung, Chronik, Gesellschaft, Lifestyle, Sport, Tourismus, Wirtschaft, Tirol.Berg

Datum: 12. Feb. 2009

Ort: Val d'Isere

TirolBerg beherbergt Best of the Alps

Es war ein stilvoller Abend, der ganz zu den handelnden Regionen passte. Mit internationalem Flair, Spezialitäten aus fünf Ländern und Saxophon-Livemusik präsentierten sich die traditionsreichsten Wintersportorte der Alpen aus fünf Ländern im TirolBerg in Val d’Isère bei der Ski-WM 2009.

Zwölf klassische Orte in den Alpen haben sich zur Gruppe „Best of the Alps“ zusammen geschlossen. Zwölf Orte, die alle einen klangvollen Namen führen. Von jeher berühmt als bedeutende Tourismusziele. Beliebt wegen ihrer gewachsenen Strukturen, ihrer Verbundenheit in die jeweilige Region, und wegen der perfekten Mischung aus bewahrter Tradition und sorgsam gelebtem Fortschritt: Chamonix Mont-Blanc, Cortina d’Ampezzo, Davos, Garmisch-Partenkirchen und Grindelwald. Kitzbühel und Lech/Zürs am Arlberg und Megève. St. Anton am Arlberg, St. Moritz, Seefeld und Zermatt. Sie sind in fünf europäischen Alpenländern die renommiertesten Wintersport- und Sommerurlaubsorte im alpinen Raum. Sie sind zugleich Marktführer im Urlaubs- und im Freizeitbereich, gemeinsam garantieren sie Top-Qualität. Und sie verstehen sich auch als Botschafter für die gesamte Alpenregion.

Für den TirolBerg war es eine besondere Ehre, diese internationalen Tourismusregionen in Val d’Isère präsentieren zu dürfen. Dementsprechend international war am Mittwoch auch die Journalistenriege, die sich im inoffiziellen Österreich-Haus in Val d’Isère eingefunden hat. Und nicht nur das: Es war irgendwie auch ein Treffen der alpinen Ski-WM-Orte der Vergangenheit und Zukunft. So ist mit St. Moritz einer der Best-of-the-Alps Orte ein heißer Kanditat für die alpine Ski-Wm 2015. Für 2013 hatte es noch nicht geklappt, da ist man Schladming unterlegen. Hugo Wetzel, der St. Moritz bei seiner Kanditatur vertritt, ist sehr zuversichtlich, dass es 2015 klappen wird. „Unser technisches Konzept ist von der FIS ja schon als ausgezeichnet tituliert worden, jetzt geht es um Lobbying-Arbeit. Auch darum sind wir hier in Val d’Isère vor Ort.

Begrüßen durfte Best-of-the-Alps Präsident Samuele Sam auch eine starke Delegation von der Ski-WM Garmisch 2011 – allen voran mit dem Geschäftsführer der Ski-WM – Peter Fischer. Und Peter Fischer meinte mit einem Augenzwinkern: „Wir freuen uns schon auf den TirolBerg in Garmisch.“
Für die Mitglieder von Best oft he Alps war dieser Abend nicht nur Gelegenheit, ihre zwölf Regionen zu präsentieren, sondern auch die Philosophie dieser Marketingplattform. Gerhard Walter, Tourismusdirektor von Lech-Zürs, beschreibt die Aktivitäten folgendermaßen: „Best of die Alps wird weiterhin intensiv im Überseeraum auftreten. Asien, Amerika – das sind die Gebiete, in denen wir gemeinsam mit unseren starken Marken auftreten. In Europa werben wir in den vergangenen Jahren vermehrt. Best of the Alps wird aber weiterhin eine Marke für die Überseeregionen bleiben.“

ÖSV-Slalomstars im TirolBerg

Am Sonntag wird die alpine Ski-WM in Val d’Isère bereits wieder Vergangenheit sein. Für die reinen Slalomfahrer steht am Sonntag der abschließende Slalom als Höhepunkt der Ski-WM auf dem Programm. Die österreichischen Medaillenhoffnungen heißen dabei unter anderem Reinfried Herbst und Mario Matt. Nachdem die Slalomasse nun in Val d’Isère angekommen sind, war einer ihrer ersten Wege der Besuch im TirolBerg.

Und dort wurden sie beim Abend der Best oft he Alps Regionen mit viel Applaus über alle Ländergrenzen hinweg begrüßt. Für Herbst und Matt stehen in den kommenden Tagen noch einige Trainingseinheiten auf dem Programm, aus Erfahrung wissen beide aber, dass dieser Slalomhang in Val d’Isère zu den schwersten gehört. „Im Slalom ist die Dichte derzeit so groß, dass man sich keine Fehler erlauben kann“, meint dazu Reinfried Herbst. „Aber natürlich bin ich da, um eine Medaille zu gewinnen.“ Auch Mario Matt zeigt viel Respekt vor dem Slalom in Val d’Isère. „Ich weiß ja schon vom Riesentorlauf in der heurigen Saison und von der Generalprobe im vergangenen Jahr, dass einem hier nichts geschenkt wird. Jetzt hoffen wir, dass das Wetter passt. Die Trainingsvorbereitungen sind sehr gut gelaufen“, meint der Tiroler, der auf einen weiteren Weltmeistertitel in seiner Paradedisziplin hofft.

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Best of the Alps - das sind die zwölf traditionsreichsten Tourismusorte der Alpen aus fünf Ländern. In Val d'Isère luden die zölf Orte im TirolBerg zum gemeinsamen Netzwerken ein.

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Hugo Wetzel, Präsident der Bewerbung St. Moritz für die alpine Ski-WM 2015, mit Samuele Salm, Präsident der Plattform Best of the Alps.

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Bekamen die gläserne Medaille um Verdienste für den alpinen Skisports des TirolBerges: Frederic Covili (Bronze Riesentorlauf St. Anton 2001 - links) und Leo La Croix, der 1976 bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck Silber gewann. Überreicht wurden die Medaillen von Samuele Sam, Präsident von Best of the Alps (Bildmitte).

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Die beiden Salomasse Reinfried Herbst und Mario Matt wurden in die Lounge des TirolBerges gebeten und bekamen von der Osttiroler Band "Sax Royal" ein exklusives Ständchen.

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Freuen sich auf den Slalom am Sonntag: Reinfried Herbst und Mario Matt zu Besuch im TirolBerg.

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